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 Ausgabe 16Fake News - Falschnachrichten

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Einleitung 
1. April 2022

Um den Begriff „ Fake News “ im Französischen wiederzugeben, entschied sich die Commission d’enrichement de la langue française [Kommission für Bereicherung der französischen Sprache] am 4. Oktober 2018 für das Wort „infox“, eine Neubildung, die die Wörter „information“ [Information] und „intoxication“ [Vergiftung] miteinander verschränkte. Eine sehr treffende Zusammenziehung dieser beiden Wörter, denn wenn es Fake Newsauch immer gegeben hat, so überfluten sie jetzt doch das ganze soziale Feld. Worauf geht ihre Verbreitung zurück? Dies will Ausgabe 16 von Psychoanalysis.today untersuchen, das letzte Themenheft dieser Online-Zeitschrift. Eine Abschluss-Ausgabe wird Artikel, die diese Zeitschrift mitprägten, enthalten. Und hier handelt es sich nicht um Fake News! Mehr

 

Dr. Leopold Nosek
Requiem einer Utopie
Diese Reflexion über das Eindringen des Zeitgeists in die Intimität analytischen Handelns unterscheidet Internationalismus von Globalisierung und sieht das Ende dieser Zeitschrift als Zeit-Symptom.
Überlegungen zu Rassismus und zum Problem der Zugehörigkeit in Südafrika.
Das Ziel prophylaktischer Psychoanalyse ist das Aufrechterhalten des psychoanalytischen Settings inmitten unruhiger Zeiten. Wie beeinflussen Veränderungen das analytische Paar?
Engagement für soziale Gerechtigkeit ist für die indische Psychoanalyse unerlässlich. Die Analyse bleibt unvollständig, wenn sie das Kastendenken als Geisel im indischen Unbewussten außer Acht lässt.
Dr. André Beetschen
Identitäten / Identität
Was kann ein psychoanalytischer Ansatz über Identität aussagen, die sich heute als soziale und politische Besorgnis präsentiert, als Quelle heftiger Konfrontationen?
W. H. Auden und mein allererstes intuitives Erfassen der Psychoanalyse
Dr. Leonardo Peskin
Das Warum der Gewalt
Die hinterlistige Erfindung des schweren Beleidigungen gelitten in den Händen der "anderen" rechtfertigt die Regeln zu brechen und die Schaffung von Ausnahmen um eine angebliche wiederherzustellen.
Wer einen Analytiker aufsucht (oder meist zu einem solchen überwiesen wird), tut dies, weil er ein Leiden in sich trägt und nach Erleichterung oder Umwandlung dieses Leidens verlangt.
 
 Videos
 
Ausgabe 17 (13): Interview mit Adrienne E. Harris & Sverre Varvin

Für unsere Ausgabe zum Thema „Psychoanalyse und die Gemeinschaft“, die sich mit der Art und Weise beschäftigt, wie die Psychoanalyse in die Welt eintritt, führt Psychoanalysis.today-Redakteurin Dr. Adrienne Harris ein Interview mit Dr. Sverre Varvin, Psychoanalytiker in privater Praxis, Professor an der Oslo Metropolitan University und Vorsitzender der „Arbeitsgruppe Trauma“ der Europäischen Psychoanalytischen Föderation. Sie diskutieren über das ganz besondere Trauma, das Migranten und Geflüchtete erleiden, sowie über dessen langfristige Auswirkungen auf Körper und Geist und über die Wege, wie Heilung beginnen kann.
Was ist Psychoanalysis.today?

Die Redakteure von Psychoanalysis.today teilen ihre Gedanken darüber mit, was diese internationale psychoanalytische Zeitschrift für sie bedeutet.
 
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