Fünfte ausgabe: "Von der Kindheit / von Kindern lernen"

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Editorial
​Lic. Liliana Pedrón Martín, 19 Juli 2018

Die aktuelle Ausgabe unseres E-Journals mit dem Titel "Von der Kindheit / von Kindern lernen" befasst sich mit einer Thematik, die mit Psychoanalyse ganz unmittelbar verknüpft ist, und lädt Leser und Leserinnen dazu ein, sich die psychoanalytische Literatur zu diesem Thema ins Gedächtnis zu rufen.  Mehr.
 
Wie und auf welche Weise kann es dem Analysanden gelingen, die Wiederholung in den Dienst psychischer Veränderung und analytischen Fortschritts zu stellen?
Freud hat uns durch seine Analysen mit Erwachsenen großartige Einblicke in das menschliche Unbewusste geehrt. Jedoch hat er niemals Kinder behandelt.
Sra. Patrícia Bohrer Pereira Leite
Für unsere jungen Dichter
Kinder lehren uns in spektakulärer Weise, dass wir in unserem innersten Wesen alle Dichter sind dass "dichten" wesentlich ist für unsere seelische Gesundheit.
Der Text befasst sich mit verschiedenen inneren Konflikten von PatientInnen mit Essstörungen im Verlauf ihrer Therapie.
Ein Kind lässt uns auf kreative Weise teilhaben an seinen inneren Konflikte und deren Entwicklung im Rahmen einer Analyse.
Ps. Eugenia Valdes
Von der Kindheit lernen
Die erste unbewusste Phantasie hinterlässt Spuren, die ein Leben lang wirksam bleiben und Charakter, Erleben und Abwehrmechanismen eines Menschen prägen.
Dr med. Jean-Philippe Dubois
Ein Kind spricht zu uns
In der Arbeit mit einem Kind wird es die Aufgabe des Analytikers sein, die meist imaginativen psychischen Vorgänge, die im Material der Sitzungen wirksam sind, in einfache Worte zu übersetzen.
 
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Beiträge erwünscht!
 
Fragmentierung und Zusammenbruch
 
Die nächste Ausgabe von Psychoanalysis.Today wird sich mit dem Thema "Fragmentierung und Zusammenbruch." befassen. 

Wir möchten Sie hiermit dazu einladen, einen Beitrag zur Diskussion dieses Themenas zu leisten. Sie können eines von mehreren Formaten wählen: Texte (bis zu 1000 Worte), Filme (bis zu 10 Minuten), Bilder, Cartoons oder Interviews.  Wir wünschen uns Beiträge, die sich auf psychoanalytische Theorie und/oder klinische Arbeit und klinische Erfahrungen beziehen. Bitte beachten Sie die Notwendigkeit der strikten Anonymisierung des klinischen Materials, für die Sie die alleinige Verantwortung tragen.

Die Beiträge werden einem Review Verfahren unterzogen, und zwar hinsichtlich Inhalt/Bezug zum Thema, Klarheit und Kreativität. Die Herausgeber entscheiden über die Veröffentlichung der Beiträge.

Dr. Daniel Alfredo Biebel (Chair)
Psic. Marina Kon Bilenky
Dipl. Psych. Ursula Burkert (Chair)
Dr. Helen Fronshtein
Dr. Adrienne E. Harris
Mme Isabelle Lafarge
Lic. Liliana Pedrón Martín
Ms. Gouri Salvi