Dipl. Psych. Ursula Burkert
 

Dr. Daniel Alfredo Biebel

Editor 

Argentina
 
Ich wurde 1949 in Rosario, Argentinien geboren. Dort habe ich bis zum Jahr 1972 gewohnt, als ich  an der staatlichen Universität Rosario das Medizinstudium abschloss. Das folgende Jahr bin ich nach Buenos Aires umgezogen und dort folgte es am Hospital Italiano und bei Doktor Goldenberg die Ausbildung zur Dynamischen Psychopathologie.

 In Buenos Aires bildete ich mich am APA in Psychoanalyse fort. In derselben  Stadt belegte ich an der staatlichen Universität Buenos Aires Kurse und Seminare in humanistischen Fächern, unter denen Philosophie und fremden Sprachen zu zählen sind. Ich besuchte dazu private Studiengruppen. Ich heiratete und bin Vater und Grossvater geworden. Seit vielen Jahren übe ich die Psychoanalyse in Jugendlichen und  Erwachsenen, sowie auch Zweier- und Familientherapien aus.

Ich bin Gründungsmitglied der argentinischen Gesellschaft für Psychoanalyse, deren Präsidentschaft ich ausübte und zu der als leitendes Mitglied mit didaktischer Funktion gehöre.

Ich bin Hochschuldozent gewesen und nach vielen Jahren als Vorsitzender des argentinischen Vereins von Epistemologie der Psychoanalyse war ich imstande zu bewerten, die Wichtigkeit der gemeinsamen Arbeit, der interdisziplinären Forschungsprojekte und der Synergie unterschiedlicher Praxis- und Wissensbereiche an der Konkretisierung wirksamer Ziele.
Ich sammelte Erfahrung im Verlagswesen. Ich leitete den Publkationsausschuss von SAP und in dem Zeitraum 2002-2005 vertrat ich SAP bei der Entwicklung der On-line Bibliothek Lateinamerikanischer Psychoanalyse. Ich konnte in mehreren Begegnungen in Fepal richtig den Wert und die Potentialität unserer Region schätzen. So überzeugte ich mich völlig davon, dass wir den Austausch klinischer / praktischer Funde, theoretischer / wissensschaftlicher Fortschritte und von Forschungsprojekte verstärkern müssen. Vor allem sollte dieses uns unter einer positiven Berücksichtigung sprachlicher Eigentümlichkeiten dazu führen, von den verschiedenen Traditionen zu profitieren.

Das E-Journal, das wir nun vorstellen, ist durch seine Sprachvielfältigkeit und sein Vorhaben, solch eine Beteiligung und eine Wechselwirkung zu fördern / erzeugen, darauf gezielt, den Schwierigkeiten die Stirn zu bieten und dazu zu ermutigen, Gemeinschaft unter ihren Mitgliedern zu erschaffen, und im allgemeinen Sinne eine fliessende Kommunikation mit der Gesellschaft zu ermöglichen.