PSYCHOANALYSIS.TODAY

 

Über uns
 

Hier möchten wir Ihnen kurz das neue, weltumspannende Online-Journal vorstellen, das am Samstag dem 26. Juli 2015 auf dem IPA Kongress das Licht der Welt erblicken wird. Was lange Zeit ein Traum war, ist nun Wirklichkeit geworden - für uns Herausgeber ein glücklicher Moment.

Wir haben dabei etwas im Auge, das sich unsere Gemeinschaft lange gewünscht hat, nämlich ein weltweites Journal ins Leben zu rufen, das unterschiedlichen Kulturen und unterschiedlichen psychoanalytischen Traditionen Raum bietet.

Dieses Journal ist auf der Grundlage einer wachsenden Bedeutung der regionalen Föderationen und Vereinigungen und ihrer Kongresse entstanden.. Wir versuchen Wege zu finden, die Kommunikation und den wissenschaftlichen Austausch zu verbessern und die Entwicklungen, die von jedem der Sektoren ausgehen, mit zu verfolgen. Hiermit reagieren wir auch auf den Wunsch der IPA nach einem Fortschritt bezüglich eines Aspektes unserer utopischen Hoffnungen, nämlich ein Journal zu haben, das im wortwörtlichen Sinne und in jeder Hinsicht international ist.

Dieses Projekt ist auf die Zukunft hin ausgerichtet und möchte einen Wunsch der Mehrheit unserer Mitglieder erfüllen, nämlich speziell auch junge Menschen für die Psychoanalyse zu interessieren. 

Ein wichtiger Grundsatz dieses Projektes ist der der Gleichberechtigung.  Das E-Journal hat deshalb eine juristische und organisatorische Form, in welcher die drei Regionen und die IPA gleichberechtigt sind. Jeder der Partner (APsaA/Napsac, EPF, FEPAL, IPA) besitzt deshalb 25% der Gesellschaftsanteile – und trägt auch 25% der Verpflichtungen und der Verantwortung.
Derzeit sind wir 8 Herausgeber, die von den 4 Partnern bestimmt worden sind. Wir sind mit neuen Technologien konfrontiert und mit neuen Formen der Kommunikation. Heutzutage mit neuen Herausforderungen konfrontiert zu sein bedeutet für uns alle, dass wir Momente der Überraschung, und der Unsicherheit erleben und versuchen, diese zu reflektieren.
Dies ist erst der Anfang eines großen Projektes. Längerfristig stellen uns vor, die Arbeit größerer kreativer Gruppen zu integrieren. Wir haben versucht, den heutigen „Zeitgeist“ zu entdecken, und sind nun als Mitglieder von Organisationen und als Psychoanalytiker  mit dem konfrontiert, was die Sphinx uns auferlegt.